Craniosacral-Therapie für Babys, Kinder & Jugendliche
Kinder erleben die Welt mit allen Sinnen – intensiv, ungefiltert und oft auch überwältigend. Stress, Veränderungen oder belastende Erfahrungen können sich bei Babys, Kindern und Jugendlichen schnell im Körper festsetzen: durch Unruhe, Schlafprobleme, Bauchschmerzen oder emotionale Überforderung. Die craniosacrale Therapie ist eine sanfte und wirksame Methode, um das Nervensystem zu beruhigen, Entwicklungsprozesse zu unterstützen und innere Stabilität zu fördern.


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Warum gerade bei Kindern?
Das Nervensystem von Kindern ist noch im Aufbau und besonders formbar. Gleichzeitig reagieren Kinder sensibler auf äussere Einflüsse als Erwachsene. Eine frühe Geburt, ein Kaiserschnitt, Saugglocke, lange Wehen, Trennungen nach der Geburt oder medizinische Eingriffe können tiefe Spuren hinterlassen – auch wenn sich das Kind nicht bewusst daran erinnert. Der Körper speichert diese Erfahrungen.
Die craniosacrale Therapie arbeitet direkt mit dem Nervensystem und hilft dem Körper, diese gespeicherten Spannungen sanft zu lösen. Sie unterstützt dabei, wieder ins Gleichgewicht zu kommen – ohne Worte, ohne Druck, ganz im eigenen Tempo des Kindes.
Wie ich arbeite
Durch meine perinatale Ausbildung und langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Familien begleite ich Kinder und ihre Eltern ganzheitlich. Ich schaue nicht nur auf das einzelne Symptom, sondern auf das grosse Ganze: Wie verlief die Geburt? Wie geht es der Mutter, dem Vater? Welche Dynamiken spielen in der Familie eine Rolle? Kinder spüren oft stellvertretend, was in ihrem Umfeld unausgesprochen ist.
Meine Arbeit verbindet körperliche Regulation mit psychologischer Begleitung – besonders bei Kindern und Jugendlichen, die emotional überfordert sind, sich zurückziehen, aggressiv reagieren oder ständig in Alarmbereitschaft sind.
Wobei craniosacrale Therapie unterstützen kann
Bei Babys (0-12 Monate):
Bei Kleinkindern & Schulkindern:
Bei Jugendlichen:
Altersgerecht, spielerisch, respektvoll
Die Arbeit mit Kindern erfolgt immer im Tempo des Kindes. Bei Babys arbeite ich oft, während sie auf dem Arm der Eltern liegen oder gestillt werden. Kleinkinder dürfen spielen, malen oder einfach da sein – die Therapie passt sich an. Ältere Kinder und Jugendliche werden aktiv einbezogen und dürfen mitbestimmen, was sich für sie richtig anfühlt.
Die Eltern sind dabei – als sichere Basis, als Beobachter, manchmal auch als Teil des Prozesses. Denn oft braucht nicht nur das Kind Unterstützung, sondern die ganze Familie.



